HRONDALE – Floßfahrt in der Slowakei

Im Stammesheim der Grauen Biber ging das Kennenlernen eigentlich schon beim Kochen los. Von Essen und den „Kennenlernspielen“ wurde die ganze Sache abgerundet, sodass wir bald über das Lieblingsfahrtenessen und die krasseste Verletzung eines jeden Bescheid wussten.

Auf der scheinbar unendlich langen Fahrt in die Slowakei, genauer gesagt nach Zvolen – wir waren übrigens in zwei Kleinbussen mit 18 Leuten unterwegs – konnten wir uns schon einmal daran gewöhnen, mit unseren neuen Freunden stundenlang auf engstem Raum zu sein, denn bald sollte es ja auf die Flöße gehen. Am Samstag Morgen begannen wir, nach einer Nacht unter den Sternen mit Herbert, einem kleinen, nervigen Hund, der unsere Schlafsäcke zum Fressen gern hatte, unsere Flöße zu bauen. Zuvor aber noch die Morgenrunde. In der Chronik heißt es. „Irgendein komisches Namensspiel. Artet in Umarmungen und Verwirrung aus.“

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Bewusster Konsum: Königsmacher für den Geschmack: Salz oder Gewürze?

Früher war Salz ein besonders wertvolles Gut, auch wenn wir uns das bei den heutigen Preisen im Supermarkt nicht mehr vorstellen können. Die Römer versuchten bereits aus dem Mittelmeer Salz zu gewinnen und Adlige im Mittelalter verdienten mit Salz viel Geld, in dem sie hohe Steuern darauf legten. Im Alten Rom wurde der Lohn der Soldaten teilweise in Salz ausbezahlt. Heute bekommt man im Supermarkt Salz aus verschiedenen Gewinnungsmethoden, z.B. Salz aus dem Meer oder Salz aus dem Bergbau. Von den Unterschieden in der Produktion habt ihr gewiss ein Bild vor Augen. Salz ist inzwischen so günstig, dass wir es ohne schlechtes Gewissen in hohen Konzentrationen verwenden können.

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Mein Traum von einer besseren Welt

Ich will die Welt verändern. Ich möchte sie zu einem besseren Ort machen und der Nachwelt etwas hinterlassen, das nicht nur auf den ersten Blick schön wirkt, sondern auch auf den zweiten. Eine Welt, in der es sich zu leben lohnt und zu träumen, weil man seine Träume umsetzen kann. Eine Welt, die lebenswert ist und den Wunsch weckt, über den eigenen Zustand der einfachen Existenz hinauszuwachsen.

Momentan sieht es für mich nicht so aus, dass diese Welt für zukünftige Kinder und Jugendliche möglich ist. Und dieser Gedanke ist niederschmetternd. Jedes Mal, wenn er mir in den Kopf kommt. Und dabei fällt mir auf, dass ich selbst gar nicht so viel zu dieser großen tollen Zukunft für die Nachwelt beitrage, dass ich so sehr auf mich selbst konzentriert bin. Ich mache bald meinen Abschluss. Danach geht es ins Ausland mit angeschlossenem Studium. Das alles, um meine Zukunft, mein späteres Leben schön zu gestalten.

Was kann ich also tun?

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Bewusster Konsum: Haute Cuisine auf Fahrt? So geht‘s!

Zum Beispiel mit Wildkräuter-Suppe, Wiesensalat, grünem Stockbrot und Brennnesselspinat?

Wir müssen keine total neuen Gerichte kochen, sondern nur unser bewährtes Fahrtenkochbuch etwas erweitern.

Ich stelle euch Wildkräuter und Wildgemüse vor, die wir auf Fahrt finden und mit denen wir unsere Gerichte mit Leichtigkeit aufpeppen, sie schmackhafter, ausgewogener und viel gesünder machen können. So wie das in der gehobenen Kochkunst immer mehr praktiziert wird.

Wildkräuter und Wildgemüse sind power-food! Sie geben uns eine geballte Ladung an Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen und Pflanzenhormonen – lebensnotwendige Stoffwechselbausteine, die in den angebauten Pflanzen nicht mehr ausreichend vorhanden sind.

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Bewusster Konsum: Essen und Gastfreundschaft

Wer kennt das nicht: Kommt man nach einer langen Reise bei Freunden / Familie / Bekannten an, ist die erste Frage nach „Wie geht es dir?“ oftmals „Kann ich dir etwas anbieten? Möchtest du etwas essen oder trinken?“. Mit einem Getränk und einem Snack setzt man sich dann meistens kurz zusammen, sodass man als Gast ersteinmal in Ruhe ankommen kann.

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Bei uns Willkommen!: Eine Arbeitshilfe für Gruppenleitungen zu den Themen Flucht & Asyl

Die meisten von euch haben bestimmt schon einmal von dem Arbeitskreis Flucht und Asyl in der Pfade gelesen oder verschiedene Artikel auf pfa.de zu diesen Themen gelesen.

Vor einem anderthalb Jahr hat sich der Arbeitskreis gegründet und die Themen in den BdP getragen. Seit dem ist vieles im BdP passiert, viele Gruppen sind aktiv geworden, es gab einen Beschluss auf der Bundesversammlung 2016 und nun ist auch die Arbeitshilfe frisch aus dem Druck gekommen.

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Kreative Köpfe und versierte Designer gesucht

Die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp) möchten ein neues, einheitliches Logo für alle Anwendungsbereiche (Online, Print, Textil wie z.B. Fahnen, Abzeichen, …) entwickeln. Hierfür werden kreative Köpfe und versierte Designer gesucht, die Lust haben, das Gesicht der Ringe mitzugestalten. Bei Interesse wende dich bitte an info@pfadfinden.de.

Bundeslager-Stipendien für geflüchtete Kinder und Jugendliche – Auf geht’s!

Das Bundeslager 2017 ‚Estonteco‘ ist am Horizont schon zu erkennen und die Anmeldungen sind auch bald fällig. In weniger als sechs Monaten ist es soweit! Sicher freut ihr euch auch schon so auf das Bundeslager wie wir vom Arbeitskreis Flucht und Asyl!

Wir möchten euch nun dazu aufrufen, auch geflüchteten Kindern und Jugendlichen, die schon erste Kontakte zu euren Stämmen geknüpft haben oder vielleicht schon feste Bestandteile eurer Sippen oder Runden geworden sind, die Möglichkeit zu geben, an diesem großartigen Ereignis teilzuhaben!

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Weg von der Teamsuche – hin zur Teamfindung

Was gibt es anstrengenderes, als die Teamsuche – v.a. wenn die Lieblingskandidaten*innen schon alle abgesagt haben? Als nächstes läuft einem die Zeit weg und am besten wird einem die Hälfte der anderen Kandidat*innen, die noch auf der Liste stehen für irgendwelche anderen Posten/Aufgaben weggeschnappt, bevor man sie alle durchrufen kann. Wenn man endlich jemanden erreicht, ist diese*r schon genervt, dass man die 10. Person ist, die sich meldet – Es besteht partout kein Interesse. Ein bis zwei Interessenten gibt es schon, die sich bei einem gemeldet haben. Diese vertröstet man aber erst einmal, da man davor unbedingt noch drei andere Leute fragen will.

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