Autorenarchiv: Wiebke1.2

20 Pfadfinder besuchen ihr soziales Projekt in Kenia

Für unsere Fahrtengruppe aus dem Landesverband Rheinland-Pfalz/Saar ist Entwicklungshilfe kein Fremdwort mehr: im Oktober haben wir Schulen in Kenia besucht, an denen es dank unserer Hilfe täglich Essen gibt.

»20 Pfadfinder aus Deutschland – so viele Besucher aus dem Ausland hatten wir noch nie an dieser Schule«, sagt Schulleiterin Eunice Atieno Owino. Sie leitet die Ragumo Primary School in Kisumu im Westen Kenias. Die Gäste, die an diesem Oktobermorgen vor den Schülern aufgereiht sitzen, sind eine 20- köpfige Pfadfindergruppe.

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Zu Besuch bei den Förderprojekten von Watoto kabisa in Kenia

Ich bin Wiebke aus dem Stamm von Helfenstein aus Koblenz. Im September habe ich drei Wochen in Kenia verbracht. Neben Land und Leuten habe ich vor allem die unterstützen Projekte des Fördervereins Watoto kabisa kennengelernt. Worum es dabei genau geht, erfahrt ihr in diesem Reisebericht.

Schnellstraßen überquerende Zebras, klapprige Fahrzeuge, staubig-verrauchte Luft und dazu afrikanisches Trommelgedudel – wie schön! Ich bin angekommen im nächtlichen Nairobi, sitze jetzt völlig übermüdet im Auto des freundlichen Tabu Anginyah, der mich vom Flughafen zu seinem Haus transportiert. Hier werde ich die erste Nacht meines drei-wöchigen Aufenthalts in Kenia verbringen.

Seit diesem Jahr ist Tabu Mitglied von SWONESU („Seme World Network for sustainable Change), einer kleinen regierungsunabhängigen Organisation, die ihren Sitz in Kisumu hat. 2010 haben BdP Pfadfinder aus dem Landesverband Rheinland-Pfalz/Saar über diese Organisation ein landwirtschaftliches Projekt ins Leben gerufen. Um die Projektarbeit auch langfristig unterstützen zu können, wurde anschließend der Förderverein Watoto kabisa gegründet.  Aber worum geht es bei der ganzen Sache überhaupt?

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