Kategorienarchiv: Pfadfinder

Bundessippe goes Estonteco!

Liebe Sippen,

hier wollen wir euch als Bundessippe kurz informieren, was ihr bei uns auf dem BuLa auf keinen Fall verpassen dürft:

Die Siegerehrung und damit der große Abschluss der Jahresaktion „Back in Black – verrückt auf Fahrt“ findet in der Jurypause vom großen Singewettstreit statt – am Mittwoch 2. August ab 20:00 Uhr. Wir hoffen, dass viele von euch dabei sein können!

In der Villa Kunterbund könnt ihr euch anschauen was im BdP so passiert! Neben einem tollen Café und der Ausstellung über Projekte auf Bundesebene, findet ihr dort die Programmjurte der Pfadfinderstufe. Dort gibt es Infos über Back in Black, den Sofa-Hajk und die Bundesfahrt.

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Tradition und Brauchtum: Räuberei in Paganowo

Potzblitz! Was ist denn das? Kaum ist man kurz auf Fahrt, schon fällt eine wilde Räubersfrau über uns her! Ich wusste ja schon immer, dass der Wald von Paganowo kein sicherer Ort ist.

Wir – das ist die Gilde Schnadiak – waren auch dabei: Räuberfahrt in Paganowo. Und haben uns gleich am Anfang verlaufen. Aber das macht ja nichts, als waschechte Räuber finden wir aus jeder Situation heraus!

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Bewusster Konsum: Königsmacher für den Geschmack: Salz oder Gewürze?

Früher war Salz ein besonders wertvolles Gut, auch wenn wir uns das bei den heutigen Preisen im Supermarkt nicht mehr vorstellen können. Die Römer versuchten bereits aus dem Mittelmeer Salz zu gewinnen und Adlige im Mittelalter verdienten mit Salz viel Geld, in dem sie hohe Steuern darauf legten. Im Alten Rom wurde der Lohn der Soldaten teilweise in Salz ausbezahlt. Heute bekommt man im Supermarkt Salz aus verschiedenen Gewinnungsmethoden, z.B. Salz aus dem Meer oder Salz aus dem Bergbau. Von den Unterschieden in der Produktion habt ihr gewiss ein Bild vor Augen. Salz ist inzwischen so günstig, dass wir es ohne schlechtes Gewissen in hohen Konzentrationen verwenden können.

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Bewusster Konsum: Haute Cuisine auf Fahrt? So geht‘s!

Zum Beispiel mit Wildkräuter-Suppe, Wiesensalat, grünem Stockbrot und Brennnesselspinat?

Wir müssen keine total neuen Gerichte kochen, sondern nur unser bewährtes Fahrtenkochbuch etwas erweitern.

Ich stelle euch Wildkräuter und Wildgemüse vor, die wir auf Fahrt finden und mit denen wir unsere Gerichte mit Leichtigkeit aufpeppen, sie schmackhafter, ausgewogener und viel gesünder machen können. So wie das in der gehobenen Kochkunst immer mehr praktiziert wird.

Wildkräuter und Wildgemüse sind power-food! Sie geben uns eine geballte Ladung an Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen und Pflanzenhormonen – lebensnotwendige Stoffwechselbausteine, die in den angebauten Pflanzen nicht mehr ausreichend vorhanden sind.

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Bewusster Konsum: Essen und Gastfreundschaft

Wer kennt das nicht: Kommt man nach einer langen Reise bei Freunden / Familie / Bekannten an, ist die erste Frage nach „Wie geht es dir?“ oftmals „Kann ich dir etwas anbieten? Möchtest du etwas essen oder trinken?“. Mit einem Getränk und einem Snack setzt man sich dann meistens kurz zusammen, sodass man als Gast ersteinmal in Ruhe ankommen kann.

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Zu Besuch bei den Förderprojekten von Watoto kabisa in Kenia

Ich bin Wiebke aus dem Stamm von Helfenstein aus Koblenz. Im September habe ich drei Wochen in Kenia verbracht. Neben Land und Leuten habe ich vor allem die unterstützen Projekte des Fördervereins Watoto kabisa kennengelernt. Worum es dabei genau geht, erfahrt ihr in diesem Reisebericht.

Schnellstraßen überquerende Zebras, klapprige Fahrzeuge, staubig-verrauchte Luft und dazu afrikanisches Trommelgedudel – wie schön! Ich bin angekommen im nächtlichen Nairobi, sitze jetzt völlig übermüdet im Auto des freundlichen Tabu Anginyah, der mich vom Flughafen zu seinem Haus transportiert. Hier werde ich die erste Nacht meines drei-wöchigen Aufenthalts in Kenia verbringen.

Seit diesem Jahr ist Tabu Mitglied von SWONESU („Seme World Network for sustainable Change), einer kleinen regierungsunabhängigen Organisation, die ihren Sitz in Kisumu hat. 2010 haben BdP Pfadfinder aus dem Landesverband Rheinland-Pfalz/Saar über diese Organisation ein landwirtschaftliches Projekt ins Leben gerufen. Um die Projektarbeit auch langfristig unterstützen zu können, wurde anschließend der Förderverein Watoto kabisa gegründet.  Aber worum geht es bei der ganzen Sache überhaupt?

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Melde dich zum Sofa-Hajk 2017 an!

Die Sonne lässt sich kürzer blicken, die Heizungen werden aufgedreht, Schneestaub wird bald die Hufen umglitzern, kurz gesagt: Der Winter beherrscht schon fast das Land und wir müssen der Fahrtensaison schweren Herzens adé sagen. Keine Feuer werden brennen, keine Wanderlieder gesungen werden und keine Funken für Back in Black gesammelt, denn wer geht schon in der Winterzeit auf Hajk?

Du musstest dir auch gerade eine feuchte Träne wegwischen? Dann setz dich mit uns auf’s Sofa!

Am 21. Januar ist es wieder soweit – Der Sofa-Hajk steht an. Hilf dem Agenten Herlock Sholmes bei der Auflösung seines äußerst mysteriösen Falls, der die Pfadfinderei, wie wir sie kennen, bedroht!

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Reflektiere deine Gruppenstunde! – Ideen zur Reflexion

Gruppenstunden zu reflektieren gehört als Gruppenleitung dazu, um das Programm zu optimieren und auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gruppe reagieren zu können. Hilfreich ist es auch, mit den Gruppenteilnehmern zu reflektieren. Aufgrund des Alters der Gruppe und der Zeit am Ende einer Gruppenstunde ist es wichtig Methoden zu wählen, die den Umständen entsprechend passen: kurz und prägnant.

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Wie erreiche ich dich? – Sozialer Ausschluss durch „soziale“ Netzwerke

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#Zusammenhalt

Die ersten ernstzunehmenden Kontakte mit s.g. sozialen Netzwerken gab es für viele wohl mit StudiVZ (später auch MeinVZ und SchülerVZ). Bei mir begann es im Studium. Ich bekam mit, dass sich die anderen Studenten über StudiVZ austauschten, Informationen weitergaben usw., sprich: ohne Account bei diesem Dienst bekam man einiges nicht mit und war somit benachteiligt. Eigentlich hielt ich damals nicht viel von diesen Netzwerken – trotzdem meldete ich mich an. Nach einiger Zeit benutzte ich das Netzwerk aktiv, um neuen Studenten weiterzuhelfen und den Einstieg bei uns einfacher zu gestalten. Eigentlich also eine sehr sinnvolle Sache, so ein soziales Netz, oder?

Aber bedenken wir dabei die Personen, die nicht angemeldet sind? Das ist doch wohl sehr fraglich.

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