Foto: Stephanie Pieper
30 Jahre Deutsche Einheit

Die Mauer muss weg

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Christoph Weber (Chisum)
Stamm von Helfenstein, Koblenz LV Rheinland-Pfalz/Saar

Mein Vater hat als Kind den Zweiten Weltkrieg erlebt und natürlich den Mauerbau 1961. Im Sommer 1989 fasste er mir nach einen langen Gespräch die deutsch-deutsche Gesamtlage so zusammen: „Eher fließt der Rhein rückwärts als dass die Mauer fällt.“ Wir wohnten in Koblenz, da wusste ich, ok, das geht nicht.

Kein halbes Jahr standen mein Vater und ich mit Tränen in den Augen vor dem Fernseher. Was vorher als völlig absurder Gedanke erschien, war plötzlich Realität. Die Mauer war gefallen. Mein Vater hatte sich geirrt.

Ab sofort stellte die Wende die deutsche, vor allem aber die ostdeutsche Gesellschaft auf den Kopf. Das galt auch für die Jugendarbeit. Die nicht ganz freiwilligen staatlichen Jugendorganisationen der DDR hatten vor dem Mauerfall zusammen über 4,3 Millionen Mitglieder gehabt. Allein die FDJ hatte 7500 Hauptamtliche. Siebentausenfünfhundert!

Innerhalb von Tagen nach dem Mauerfall befand sich diese Riesenorganisation in totaler Auflösung. Von den 4,3 Millionen waren 1990 nur noch ein paar Tausend Mitglieder übrig. Die jungen Menschen im Osten hatten die Nase voll von staatlich reglementierter Jugendarbeit.

Allerdings bedeutete das auch, dass es mit einem Schlag quasi gar keine Jugendarbeit mehr im Osten gab. Und das riesige Vakuum, das durch den völligen Zusammenbruch der Staatsjugend entstand, ist bis heute immer noch nicht ansatzweise gefüllt. Gab es bis zur Wende noch im kleinsten DDR-Kaff eine FDJ-Gruppe, fehlen auch 30 Jahre später fast überall Angebote jenseits des Fußballvereins und der Feuerwehr. Und wie so viele andere Jugendverbände ist auch der BdP an der enormen Herausforderung gescheitert, ein attraktives Angebot für Kinder und Jugendliche im Osten zu schaffen.

Dabei fing es eigentlich ganz gut an. Noch vor der deutschen Wiedervereinigung wurde mit dem Leipziger Stamm LEO der erste BdP-Stamm in Ostdeutschland gegründet. Mit vollen Fördertöpfen und hauptamtlicher Unterstützung entstanden bald weitere Gruppen und Stämme im Osten. Diese wurden zunächst im neuen Landesverband Elbe-Oder zusammengefasst, aus dem nach ein paar Jahren die eigenen LVs Sachsen und Thüringen wurden.

Aber das war es auch schon. Man müsste die Zeitzeug*innen befragen, um herauszufinden, warum der mühsame, aber recht vielversprechende Weg des Aufbaus von BdP-Gruppen in Ostdeutschland von Bundesseite nicht weiterverfolgt wurde. Zwar entstanden hier und da immer mal wieder einzelne Gruppen. Die meisten davon gingen aber wegen fehlender Unterstützungsstrukturen schnell wieder ein. Die neuen LVs Thüringen und Sachsen waren motiviert und engagiert. Ihre große Leistung ist es, den BdP im Osten überhaupt über Wasser gehalten zu haben. Aber mehr, also den BdP im großen Stil im Osten aufzubauen, konnte man wirklich nicht von ihnen erwarten. Und einen anderen Plan gab es nicht.
So lautet das traurige Fazit aus 30 Jahren BdP im Osten, dass bis 2018 kein ostdeutscher LV jemals mehr als 200 Mitglieder gehabt hat. Und in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben wir überhaupt nie einen Fuß auf den Boden bekommen. Während aktuell 15% der Einwohner der Bundesrepublik in den „neuen“ Bundesländern leben, gilt dies nur für 3% der BdP-Mitglieder. Das heißt: der Osten ist im BdP fünffach unterrepräsentiert.

Das ist ernüchternd. Noch trauriger ist allerdings, dass dieser Zustand jahrzehntelang als eine Art Naturgesetz hingenommen wurde. Die Erde dreht sich um die Sonne und der BdP hat kaum Stämme im Osten. So ist das halt. Und damit sind wir in guter Gesellschaft. Als Kürbiss am Rande der BV 2018 dem scheidenden DPSG-Bundesvorsitzenden Dominik Naab vom Projekt „Wachsen in Sachsen“ erzählte, war dessen frustrierter, aber gut gemeinter Kommentar: „Spart euch die Mühe. Im Osten klappt das mit Pfadfinden einfach nicht.“

Die Schwierigkeit besteht darin, Gründungsteams zu finden. Das ist nirgendwo leicht. Hat man diese Hürde aber genommen, kommen die Mitglieder fast von selbst. Pfadfinden ist nämlich immer noch eine ganz schön gute Idee.

Ist Pfadfinden im Osten tatsächlich unmöglich? Natürlich nicht. Gründen ist zwar schwer, aber das gilt genauso für den Westen.

Nein, Wachstum ist überall möglich. Und tatsächlich wächst der BdP überall, wo wir die Sache strategisch angehen und nicht dem Zufall überlassen. Im Westen wie im Osten. Der LV Sachsen hat seine seine Mitgliederzahl in vier Jahren von 150 auf über 300 verdoppelt. Komplett ehrenamtlich. In Sachsen!

Wie konnte dieses unfassbare Wunder bloß gelingen? Erstaunlich einfach. Der ganze LV Sachsen hat sich das gemeinsame Ziel gesetzt, zu wachsen. Dann sind alle Stämme sowie der Landesvorstand einmal jährlich zu einem moderierten Planungstreffen zusammengekommen.
Dabei wurden konkrete Ziele und Maßnahmen beschlossen. Diese wurden mit Begeisterung, Leidenschaft und Beharrlichkeit umgesetzt. Ohne die Anstrengungen unserer tollen sächsischen Stämme kleinreden zu wollen: Das ist wirklich kein Hexenwerk. Das ist einfach strategisches Wachstum, das auf einer gemeinsamen Vision, gemeinsamen Zielen und einer gemeinsamen Strategie beruht. Oder anders ausgedrückt: gute Landesverbandsarbeit.

Wie kann es also sein, dass wir im Osten nach drei Jahrzehnten so schwach dastehen und als Bund auch im Westen kaum wachsen? Vielleicht liegt es ja daran, dass sich der BdP lieber mit allerlei Themen beschäftigt, statt eine wirkliche Strategie zu verfolgen. Solche Themen (wie z.B. Ernährungswende, rechte Jugendbünde, Partizipation) sind nicht das Ergebnis aufwändiger Analysen. Sie werden wichtig, weil sie den Menschen im Bund wichtig sind, die sie pushen. Das genügt, um sie auf die Tagesordnung setzen. Dann werden Arbeitskreise gegründet, Treffen durchgeführt und manchmal Arbeitshilfen geschrieben. Bis das nächste Thema auftaucht, das dann irgendwie spannender ist.

Das kann man als Jugendbewegung feiern. Und natürlich haben diese Themen den BdP auch häufig inhaltlich bereichert. Man kann das aber auch als Konzeptlosigkeit kritisieren. Denn vor lauter Themen vergessen wir, eine langfristige Strategie zu entwickeln und zu verfolgen. Und ohne Strategie lassen sich die richtig dicken Bretter einfach nicht bohren.

An der Entwicklung des BdP im Osten lässt sich dies schön veranschaulichen. Solange das Thema in den Jahren nach der Wende für wichtig befunden wurde, ist einiges passiert. Es gab Hauptamtliche, Bundesbeauftragte und gezielte Stammesgründungen, die bis heute die Grundlage der LVs Sachsen und Thüringen bilden. Dann wurde der Aufbau Ost von anderen Themen verdrängt. In der Folge hat sich über zwanzig Jahre lang schlicht und einfach niemand auf Bundesebene dafür verantwortlich gefühlt. An Lippenbekenntnissen hat es nicht gefehlt. Aber es war einfach nie eines der Themen, die den BdP bewegt hätten. Erst als zufällig ein paar Menschen das Projekt „Wachsen in Sachsen“ ins Leben gerufen haben, kam wieder Bewegung in die Sache. Hätten sie das aber nicht getan, wäre der ostdeutsche Dornröschenschlaf sicherlich nicht gestört worden.
Das ist aber zu wenig. Wenn wir nach dreißig Jahren deutscher Einheit endlich ein gesamtdeutscher Jugendverband werden wollen, reicht es nicht, sich auf das Engagement einer Handvoll motivierter Menschen zu verlassen. Um dieses dicke Brett zu bohren, brauchen wir eine handfeste und langfristige Strategie. Ganz zu schweigen von den vielen anderen dicken Brettern.

Was heißt das? Wir brauchen eine Vision (z.B. „Jedes Kind in Deutschland, das Pfadfinden im BdP erleben möchte, hat dazu die Möglichkeit“). Wir brauchen s.m.a.r.t.e Ziele (z.B. „Bis 2025 hat der BdP in allen Bundesländern mindestens zehn Stämme und 600 Mitglieder“). Und dann brauchen wir kluge Maßnahmen, die uns diesen Zielen näherbringen. Und wenn diese nicht fruchten, werden neue entwickelt. So lange, bis die Ziele erreicht sind.

Will irgendjemand bezweifeln, dass unsere Mitgliederzahlen in Ostdeutschland um ein Vielfaches höher wären, wenn wir in den letzten 30 Jahren mit Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit und Leidenschaft an einer solchen Strategie gearbeitet hätten? Nein, wir haben kein Recht, uns am Abend einer beliebigen ostdeutschen Landtagswahl über die Wahlergebnisse der AfD zu empören, wenn wir ihr nichts entgegensetzen außer moralischer Entrüstung. Dabei ist der BdP in seiner nicht-religiösen Ausrichtung geradezu prädestiniert, auf Sicht der stärkste rdp-Verband im weitgehend atheistischen Osten zu werden. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass es im Osten die Mitgliederwerbung erleichtert, die Worte “christlich“ oder „Sankt Georg“ im Namen zu tragen.

Es muss der Anspruch des BdP sein, dass alle jungen Menschen in allen Bundesländern Pfadfinden erleben können. Das ist unsere Aufgabe. Aber das kann und wird uns niemand abnehmen. Derzeit ist die Möglichkeit, im BdP mitzumachen, das Privileg der Kinder und Jugendlichen, die zufällig in der Nähe eines unserer wenigen Stämme wohnen. Im Osten sowieso, aber auch im Westen. Warum zerbrechen wir uns die Köpfe, wie wir unseren privilegierten Mitgliedern noch ein paar Prozent mehr Partizipation ermöglichen? Überlegen wir doch lieber, wie wir tausenden jungen Menschen die Partizipation an der großartigen Jugendarbeit des BdP überhaupt erst mal ermöglichen! Um das aber zu erreichen, brauchen wir zuallererst eine Wachstumsstrategie, bei der alle mitziehen: alle Stämme, alle LVs, der ganze Bund.

Denn der BdP hätte diesen Kindern und Jugendlichen in Ost- und Westdeutschland so viel zu geben. Er könnte als einer der wenigen Orte, an dem sich junge Menschen aus Ost- und Westdeutschland vorurteilsfrei begegnen, sogar einen echten Beitrag zur deutschen Einheit leisten. Aber da ist eine Mauer der Kleingeistigkeit und der Selbstzufriedenheit in unseren Köpfen, auf der stehen dick und fett Dinge wie: „Im Osten klappt das mit Pfadfinden einfach nicht!“. Oder: „Wir brauchen keine Strategie – wir haben doch spannende Themen!“. Oder sogar: „Der BdP ist so toll, weil er so klein ist!“

Ich jedenfalls habe als Kind den Kalten Krieg erlebt und sage: „Eher fließt der Rhein rückwärts als dass diese Mauer in unseren Köpfen fällt.“
Aber mein Vater hat sich ja auch geirrt.

 

Foto: Simon Vollmeyer, Bundeslager 1993 in Friedeburg

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    Axel

    Chisum trifft den Nagel mal wieder mit voller Überzeugung auf den Kopf!
    Muss dann ein AK Wachstum her? Welche Ansätze gibt es für eine nachhaltige Strategie?

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    Aga

    Nun ist der Chisums Artikel schon fast 6 Monate alt, komme aber leider erst nun dazu Stellung zu nehmen.
    1982 bin ich in den Stamm Kimbern / Berlin eingetreten, habe im Stamm alle Jobs gemacht, die anstanden, 1990 -DEM Wendejahr- wurde ich auf der Herbst LV zum Landesvorsitzenden gewählt. Im Herbst ´89 war Ronny nach Querelen mit dem damaligen Bundesvorstand zurückgetreten. In der Zwischenzeit hat der Kreis der Stammesführer den LV Berlin am Laufen gehalten. Der LV Berlin war also in einer schwierigen Situation.
    Wir alle, die in Berlin lebten konnten es nicht so ganz verarbeiten, was da gerade abging, als die Mauer aufging. Plötzlich wurde West-Berlin aus allen Teilen der DDR besucht, die Läden waren voll. Wo wir früher vor Kneipen an der Mauer saßen, brummte der Verkehr durch. Die Grenzer, vor denen wir bei jeder Reise in die BRD höllisch Respekt, ja fast angst hatten, waren auf einmal nett, verunsichert, menschlich. Wollten wir mit dem Auto oder dem Bus nach Westdeutschland wurden wir 2-mal für den Transit kontrolliert, im Zug nur einmal. Wehe man guckte die komisch an, oder machte einen Spaß zur falschen Zeit, man stand für Stunden und wartete auf die Abfertigung.
    Wenn wir mit den Pfadfindern reisten, war es manches Mal einfacher. Manch DDR-Grenzer hielt uns für „West-FDJ“ und wir kamen schneller durch. Wir hatten aber auch Busfahrten, wo der gesamte Bus durchsucht, wurde nach Waffen (Beile, Messer etc. was man so für Lager brauchte), die dann in einer Kiste verplombt wurden. Kurz, es war nie einfach die Grenze zu übertreten.
    Als am 11.Nov 1989 dann die Mauer aufging, waren wir schnell in Ost-Berlin und dem Umland unterwegs, um dieses unbekannte Land zu entdecken. Wir lernten die Geheimnisse des DDR-Kartenmaterials kennen, Sippen gingen auf erste Wanderfahrten im Umland. Bisher mussten wir mindestens dafür bis nach Helmstedt fahren.
    Egal wo wir hinkamen, wurden wir als Pfadfinder argwöhnisch angeschaut. Man konnte nicht glauben, dass wir keine Staatsjugend waren, dass wir nicht politisch aktiv waren. Nach der Wende wollte man schlicht nichts mit organisierten Verbänden in der noch DDR zu tun haben.
    1990 führte dann der LV Berlin bei Kloster Zinna sein Landespfingstlager durch. Die Kids des Ortes banden wir in unser Programm ein, die Scheu vor den blauen Hemden konnten wir den Kids und den Eltern nehmen. Auf dem Pfila entstand der Gedanke, die begonnen Arbeit fortzuführen. So fuhren jede Woche Gerold Homberger & ca.5 RR aus Berlin nach Kloster Zinna und machten Heimabende im alten Jugendklub. Die Gruppe florierte für einige Jahre, aber kam nie auf eigene Füße. Leider. Gerold war zwischenzeitlich sogar nach Kloster Zinna gezogen.
    Im Herbst 1990 führten wir als LV bei Jüterbog einen ersten KfS durch. Der Kurs war toll, eine logistische Herausforderung, da es noch keine Supermärkte o.ä. gab. Wir hatten einen tollen Draht zur Dorfjugend, saßen oft am Lagerfeuer. Bis zum letzten Abend, wo sie uns dann mit Nazisprüchen und knüppeln überfielen. Bis auf wenige Blessuren konnten wir uns alle in den nahegelegenen Wald Flüchten. Viele der Teilnehmer behielten aber Trauma zurück.
    Es gab erste AG’s in Königswusterhausen, Brandenburg. In Ost-Berlin konnten wir nichts gründen, das hat noch Jahre gedauert.
    Ich möchte also widersprechen, Bemühungen gab es, aber wir hatten unterschätzt, welche Spuren die SED Regierung in der Mentalität der neuen Länder hinterlassen hatte. Alles was nach staatlicher Organisation aussah wurde geblockt, wir mit unseren blauen Hemden immer mit er FDJ assoziiert.
    Als LV standen wir nach der Wiedervereinigung plötzlich ohne Zuschüsse da. Der Senat von Berlin hatte uns vorher mit den „Westwanderfahrten“ bezuschusst. Hier wurden alle Fahrtkosten Pauschal bis 500 km um Berlin herum pauschal bezahlt. Von Jetzt auf Gleich fielen diese weg. Als LV, rdp und Landesjugendring war es ein harter Kampf hier die Politik zu überzeugen, das Jugendarbeit Unterstützung braucht.
    Diesmal als Sichtweise eines Zeitzeugen. Der Umbruch war zumindest auch in Berlin West massiv, kostete Kraft und Ressourcen, die dann für die Siedlungsarbeit fehlte.
    Es gab ja auch niemanden in den neuen Ländern, der Pfadfinder aus eigenem Erleben kannte und nicht ein „Besser-Wessi“ war. Unterschätzt dies nicht. Als Pfadfinder musste man immer erklären wer man ist, was man macht und wieso. Insofern ist es etwas leichter in den „alten“ Ländern Stämme zu gründen, weil man immer jemanden findet, der Pfadfinder schon kannte und eine Art Türöffner sein kann.
    Ich glaube das daher der Aufbau von Strukturen in den „neuen“ Ländern nie richtig in Gang gekommen ist. Mittlerweile sind mehr als 30 Jahre ins Land gegangen, die FDJ ist verblasst, neue Generationen von Menschen, für die die DDR auch nur Geschichte ist, ist nachgewachsen, insofern wäre es jetzt eine gute Gelegenheit es nochmal zu versuchen.
    Wie Du schreibst Chisum, das muss strategisch geplant werden. Und wir sollten es machen.
    Ich könnte mir vorstellen, dass die LV Niedersachsen, SH/HH, Hessen und Bayern die angrenzenden Bundesländern besiedeln könnten, dies mit dem Knowhow, das im LV Sachsen gesammelt wurde, sollte sich doch einiges bewegen lassen. Für die anderen LV sehe ich es aufgrund der geographischen Distanz für nicht stemmbar.

    Aga
    Stamm Roter Löwe Düsseldorf
    (Damals Kimbern LV Berlin)