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Wanderung durch den Pfälzer Wald

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Stamm Goten, Kaiserslautern
LV Rheinland-Pfalz/Saar

Die diesjährige Kerwewanderung führte uns, Ranger und Rover von den Stämmen Kurpfalz Ramstein und Goten Kaiserslautern, bei strahlendem Sonnenschein durch den Pfälzer Wald. Der Stamm Kurpfalz hatte alle Helfer*innen vom Stand auf der diesjährigen Kerwe als Dankeschön eingeladen. Mit dem Zug ging es von Ramstein nach Lambrecht/Pfalz. Dort schnürten wir die Wanderschuhe und erklommen den ersten großen Anstieg hinauf zum Metzmannbrunnen. Von dort aus wanderten wir weiter bis zum Naturfreundehaus Heidenbrunnental.

 

Die Ranger und Rover bei der Wanderung

Hier gab es die erste Rast mit Vesper. Frisch gestärkt ging es auf die zweite Etappe unserer Wanderung. Der Weg schlängelte sich durch den dichten Wald, auf schmalen Pfaden, bis zur Kaltenbrunnerhütte. Auch diese lockte zur Einkehr, wobei wir uns auf der großen Außenterrasse mit Getränken und mitgebrachtem Proviant stärkten.

Während unserer Wanderung sammelten wir auch etwas Müll, welchen mancher Wanderer achtlos in den Wald geworfen hatte. Da waren Papiertaschentücher, Bonbonpapier, Aluminium- und Getränkeverpackungen dabei, alles das, was nicht in den Wald, sondern in den Rucksack oder die Hosen- oder Jackentasche gehört. Diesen konnten wir erst nach längerer Diskussion (?!) in einem Mülleimer der Hütte entsorgen. Schließlich gab es auf dem Weg von der Hütte zum Ziel ja auch wieder Müll in Hülle und Fülle, leider.

 

Halstuch und Schoppeglas

Der letzte Teil unserer Wanderung führte entlang des Kaltenbrunnertalbaches direkt bis Neustadt an der Weinstraße, dem Ziel unserer Wanderung. Dort stand ein Besuch der  „Haiselscher“ auf dem Programm. Dabei handelt es sich um ein Weinfest mit kleinen Haiselschern (Häuschen) auf dem Bahnhofsvorplatz.

Zunächst fielen wir aber in der „Kunigunde“ ein, einem kleinen Speiselokal in der Innenstadt mit rustikalem Gewölbekeller. Dort durften wir auch, nach einem köstlichen Mahl, zur Klampfe greifen und so manches Liedlein trellern.

Den Abschluss unseres Tages bildete dann ein Besuch der „Haiselscher“. Dort liefen wir einigen Gästen, welche zuvor am Nachbartisch bei der „Kunigunde“ gesessen hatten, über den Weg. Wir erkundigten uns noch, ob wir zu laut gewesen waren (beim Singen). Die Antwort: „Wir hätten euch noch stundenlang zuhören können“. Ein schönes Lob!  Zu später Stunde brachte uns der Zug wohlbehalten zurück nach Ramstein. Es war eine gelungene Veranstaltung für uns Ranger und Rover.

Gut Pfad und Seid wach

Charly

Stamm Goten Kaiserslautern

 

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